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Frei von Angst

Der Weg aus der Angst

ich suche nach Moeglichkeiten das Leben zu erfassen und mich zu entkrampfen.
Ich bin auf dem Weg aus der Angst, der Angst vor der Meinung meiner Mitmenschen, die wie eine Drohung ueber mit haengt,
vor der Unsicherheit des Lebens, die mir alle Planung zerstoert,
vor dem Urteil Anderer das in mit Selbstverurteilung wachruft,
vor dem Verlust der Liebe meiner Freunde, die Bedingungen an ihre Liebe stellen,
Ich wehre mich gegen die Angst die mir die Freude an meiner Freiheit nimmt, die mich nichts wagen laesst, die mich eng und klein macht, die mich fesselt, die mich nicht direkt und offen sein laesst, die mich verfolg, die meine Phantasie negativ beschaeftigt, die immer nur dunkle Bilder malt.
und ich will mich nicht verbarrikadieren aus Angst vor der Angst.
Ich will leben und mich nicht verschliessen.
Ich will das Urteil der Anderen hoeren.
Ich will ueber die Gerechtigkeit Gottes nachdenken.
Ich will mich der Unsicherheit aussetzen.
Ich will die Gefahren der Freiheit erkennen.
Aber in Allem will ich lernen, mich nicht von der zerstoererischen Angst beherrschen zu lassen.
Ich will offen bleiben und die verzehrende Angst in den Erlebnissen zurueckweisen und sie so entkraeften, weil ich mit ihr nicht hoeren und sehen kann.
Angst verfaelscht und behindert.
Mein Leben gehoert mir und nicht meiner Angst.
Ich fordere es zurueck.
Ich will die Entscheidungen treffen und sie nicht der Angst ueberlassen.
Ich will nicht freundlich sein weil ich Angst habe, ehrlich zu sein.
Ich will fest auftreten weil ich ueberzeugt bin und nicht, um meine Angst zu verdecken.
Und wenn ich schweige dann will ich aus Liebe schweigen und nicht aus Angst vor der Wirkung meiner Worte.
Ich will nicht theoretisieren aus Angst, dass mir etwas zu nah kommen koennte.
Ich will mich nicht verbiegen aus Angst, sonst nicht liebenswuerdig zu sein.
Ich will Anderen nicht etwas vorschreiben aus Angst, sie koennten mir etwas vorschreiben.
Aus Angst vor dem Fehlermachen will ich nicht tatenlos werden.
Ich will nicht mehr in das Alte, Unlebbare fliehen aus Angst, mich in dem Neuen nicht zurecht zu finden.
Ich will mich nicht wichtig tun aus Angst, sonst uebersehen zu werden.
Ich will aufhoeren, mich wie ein komischer Fremder zu bewegen.
Aus Ueberzeugung und Liebe will ich tun was ich tue und lassen was ich lasse.
Der Angst will ich die Herrschaft entreissen und sie der Liebe geben, der Liebe zu mir und meinen Naechsten.
Ich will den wahren Reichtum glauben.


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