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dr.house.pep.zone

[H]OUSE-ORDNUNG

Die serie ist wie ein krimi aufgebaut: wie Kommissare, die den Tathergang rekonstruieren und den Moerder suchen, tasten sich die Aerzte Indiz fuer Indiz vor, um die Ursachen fuer eine Mysterioese Krankheit und damit eine Behandlungsmoeglichkeit zu finden. Und ebenfalls wie im Krimi stellt sich fast immer heraus, dass die erste Spur die falsche war. Im wesentlichen laufen alle Episoden nach einen strengen Muster ab: Jemand kippt um oder spuckt Blut. Dann kommt der Vorspann. Diverse Tests schliessen nahe liegende Ursachen aus. House und die Gang treffen sich fuer Differenzialdiagnose im Besprechungszimmer, wo House die bisherigen Symptome auf eine weisse Tafel schreibt, an die er sonst niemanden heranlaesst. House kommt zu der ueberzeugung, den Krankheitserreger herausgefunden zu haben, beginnt mit der Behandlung, die auch anschlaegt.
Dann verschlechtert sich der Zustand des Patienten ploetzlich. Die Gang bricht in die Wohnung des Patienten ein, um nach Erregern zu suchen. House stellt eine neue Theorie auf und hat eine voellig bescheuerte Idee, wie man seine Krankheit behandeln koennte. Cuddy pfeift ihn zurueck, House findet einen Weg seine Behandlung trotzdem durchzuziehen-oder eine Alternative. Erneuter Fehlschlag. Die Angehoerigen des Patienten verlieren das Vertrauen in House. Und dann passiert irgendetwas voellig Egales, das mit dem Fall ueberhaupt nichts zutun hat, House aber auf die Loesung bringt.
Was die Serie zu etwas besonderem macht, ist neben dem hervorragenden Ensemble, den witzigen Dialogen und durchdachten Drehbuechern die enorme Kreativitaet, mit der die Autoren einerseits das Muster faellen und mit welcher Genialitaet sie andererseits immer wieder vom Schema abweichen.


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