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Schnelle Erfolge

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Die noch Hybrid Theory benannte Band nahm 1999 ihre erste EP mit dem Titel Hybrid Theory EP auf, welche heute als Sammlerstück gilt, da sie aus rechtlichen Gründen nie veröffentlicht wurde. Nach der Umbenennung in Linkin Park bekam die Band einen Plattenvertrag von Warner Brothers/WEA angeboten, welchen sie annahmen.

Die erste Singleauskopplung One Step Closer aus ihrem Album Hybrid Theory der bis dahin unbekannten Band wird zu einem riesigen Erfolg: Schon vier Wochen vor ihrer offiziellen Veröffentlichung läuft der Song bei allen US-Major-Radiosendern auf Heavy Rotation.

Das Album schafft es im Zuge dessen direkt in die Top 20 der Billboard-Charts und wird schon nach drei Wochen vergoldet. Auf der folgenden Tour als Vorband für die Deftones können Linkin Park auch vor großem Publikum überzeugen und erhalten wohlwollende Kritiken.

Im Spätsommer 2001 geht die zweite Single Crawling bis auf Platz 14 der deutschen Charts und verhilft so der Band zu ihrer ersten europäischen Headliner-Tour.

Wegen ihres Erfolges sollen Linkin Park gleich die großen Festivals spielen. Bevor es jedoch dazu kommt, erkrankt Chester Bennington und die Konzerte müssen kurzfristig ausfallen. Als Grund für die ungeplante Pause stellt sich eine Fehlfunktion des Zwerchfells heraus, wodurch Magensäure in die Speiseröhre des Sängers gelangt und bei diesem während des Singens zu Übelkeit führt. So fallen auch die angesetzten Termine bei Rock am Ring und Rock im Park aus. Nach einer geglückten Operation kann der Sänger wieder auftreten.

Alleine von ihrem Debüt Hybrid Theory können Linkin Park über 15 Millionen Einheiten absetzen, davon weit mehr als 500.000 Stück in Deutschland. Daneben haben Linkin Park eine Vielzahl von Musikauszeichnungen verliehen bekommen, eine kleine Auswahl soll im Folgenden angeführt werden:

Grammy für Crawling 2001
Deutscher Musikpreis Echo 2001
MTV Video Music Award für In The End 2002
MTV Europe Music Award 2002 als Best Rock
RIAA Award: Multi-Platin-Auszeichnung für Hybrid Theory
World Music Award 2003
MTV Video Music Award für Somewhere I belong 2003
MTV Europe Music Award 2004 als Best Rock
MTV Video Music Award Japan 2005 als Best Group Video (Breaking The Habit) und Best Collaboration Video (Numb/Encore)
Grammy für „best mash/up“ mit Jay-Z 2006
MTV Europe Music Award 2007 als Best Band


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